Amateurfunk - Funktechnik als Hobbie


Menschen, die Amateurfunk betreiben, haben Spaß am Umgang mit technischen

Themen. Schon der Weg zum eigenen Rufzeichen setzt ein gewisses Maß an

technischem Interesse und Freude am Lernen voraus, denn wer auf den

Frequenzen des Amateurfunks senden möchte, muss eine Prüfung bei der

Bundesnetzagentur ablegen. Erst danach darf der Funkamateur das Spektrum des

Amateurfunks ausreizen.

Viele Frequenzen und nicht weniger Betriebsarten stehen zur Verfügung, um wissenschaftlichen Studien nachzugehen, mit Gleichgesinnten zu kommunizieren oder auch in Not- und Katastrophenfällen zu helfen. Im Laufe der Zeit bildet sich bei Funkamateuren ein bemerkenswerter Fundus an Erfahrung, Wissen, Fertigkeiten und Fähigkeiten auf dem Gebiet der drahtlosen Nachrichtenübermittlung. Nicht zuletzt deshalb hat der Gesetzgeber die Unterstützung der Katastrophenschutz-behörden, der Hilfsorganisationen und der Bevölkerung in besonderen Schadens- und Katastrophenlagen im Amateurfunkgesetz fest verankert.




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